Von der Bahntrasse zum Naturerlebnis
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Die Natur

         
      
Was war uns im September 2017 bei einer Begehung im Wald aufgefallen?
Die Großholthauser Mark ist ein großes, zusammenhängendes Waldgebiet mit überwiegendem Buchen- und Ilexbestand. Seit einigen Jahren haben sich neue Pflanzen (Neophyten) angesiedelt, wie an feuchten Stellen das Springkraut.
      
Abb. 3: Der immergrüne Ilex oder Europäische Stechpalme (Hülse) wächst auf nährstoffreichen Böden im Schatten großer Bäume
(Ingrid Cramm)
      
Abb. 2: Ilex-Sträucher im Schatten von Buchen (Ingrid Cramm)
Abb. 5: „Krebs“auswuchs am Buchenstamm (Ingrid Cramm)
Abb. 4: Ilexblätter und –Früchte (Ingrid Cramm)
Abb. 6: Judasohr-Pilz am liegenden Buchenstamm (Ingrid Cramm)
Abb. 7: Judasohr (links) und Schmetterlingstramete (rechts, giftig)
(Ingrid Cramm)
Abb. 8: Judasohr und Schriftflechte an der Sägefläche eines Buchenstamms
(Ingrid Cramm)
Abb. 9: Schriftflechte (Ingrid Cramm)
Abb. 10: Weinbergschnecke (Ingrid Cramm)
      
Was gab es im September 2017 am Rheinischen Esel zu sehen?
Die ehemalige Bahnlinie „Rheinischer Esel“ hat durch ihre Geländeeinschnitte, Stützmauern und Felsaufschlüsse eine gute Mauervegetation, wie Moose, Farne und Flechten aufzuweisen. An Bäumen finden sich mehrere Eichenarten, Buchen und Robinien.
Abb. 11: Robinie (Ingrid Cramm)
Ab. 12: Blühender Efeu, an Bäumen rankend (Ingrid Cramm)
Abb. 13: Weißer Hartriegel, gleichzeitig blühend und Früchte tragend
(Ingrid Cramm)
Abb. 14: Rot- bzw. Wiesenklee, dreiblättrig) (Ingrid Cramm)
Abb. 15: Gewöhnliches Leinkraut (Ingrid Cramm)
Diese Bildersammlung wird durch Fotos bei Befahrungen in anderen Jahreszeiten ergänzt werden.
© Helmut Kaufung 2018
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