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Die Werkstätten Gottessegen an der Kobbendelle

Die Werkstätten Gottessegen                                                                                                     
Im westlichen Teil des Zechenplatzes der 1963 stillgelegten Zeche Gottessegen blieben einige Gebäude erhalten, die 1969 mit Erbpachtvertrag vom Christopherus-Haus erworben wurden. Diese Gesellschaft war 1964 von Heilpädagogen und einem Dortmunder Ärztepaar gegründet worden. Als gemeinnützige Einrichtung sollten behinderte Menschen auf Grundlage der Anthroposophie Rudolf Steiners ausgebildet werden und Einkünfte erwirtschaften.

1972 begann der Umbau der Zechengebäude und eine Reihe weiterer Bauten kam hinzu. Das Tätigkeitsfeld deckt von einer Bäckerei bis zur Landschaftspflege viele weitere Handwerksberufe ab. Mit insgesamt vier Einrichtungen in Dortmund und Bochum ist die 1973 eröffnete Behinderten-Werkstatt Gottessegen die größte in der Bundesrepublik (www.wfb-gottessegen.de ).
Abb. 76: Zechengelände Gottessegen um 1955
(metropoleruhr)
Abb. 77: Zechengelände Gottessegen um 2009
(metropoleruhr)
Abb. 78: Erinnerung an den ehemaligen Bergbau, 2017 (Gerhard Brune)
      
Abb. 79: Verwaltung der Werkstätten Gottessegen 2017.
(Gerhard Brune)
Abb. 80: Eine Infotafel zeigt die Vielfalt der Einrichtung, 2017.
(Gerhard Brune)
Abb. 81: Gebäude für Warenanlieferung und Verkauf, 2017.
(Gerhard Brune)
Abb. 82: Ladenstraße, 2017. (Gerhard Brune)
© Helmut Kaufung 2020
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